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In den letzten 200 Jahren wurden viele ungewöhnliche Artefakte ans
Tageslicht befördert, die unser schulwissenschaftliches Weltbild auf
den Kopf stellen. Dazu zählen mysteriöse Versteinerungen aus
vorsintflutlichen Epochen, wie ein Schuhabdruck in Stein mit
zertretenem Trilobit (urweltliches Krebstier); fossilisierte Hände in
einer Steinplatte oder ein menschlicher Finger aus der
Dinosaurierepoche, der in der Nähe von Glen Rose in Texas gefunden
wurde. Aus der selben Gegend stammen noch andere Kuriositäten wie der
berühmte „fossile Hammer“, angeblich 140 Millionen Jahre alt,
oder menschliche Riesenfußspuren neben Saurierfährten. Der
versteinerte Finger wurde inzwischen mit Röntgenstrahlen
durchleuchtet. Ergebnis: Er ähnelt dem eines modernen Menschen, ist
aber ungefähr 20 Prozent größer, so als ob er einst einem Riesen
oder ein Riesin gehört hätte. Besucher der Mystery-Ausstellung
bekommen den versteinerten Finger ebenso im Original zu Gesicht wie
etliche andere weltweit ungewöhnliche Entdeckungen, die die einstige
Existenz von Riesen belegen sollen, darunter ein riesiger Schädel,
der in einem tonnenschweren Stein eingebettet ist. Knochenfragmente
aus Ecuador, die einem riesenhaften Zweibeiner zugeordnet werden, ermöglichten
sogar eine Rekonstruktion. Demnach müssten die Skelettreste einem
Menschentyp gehört haben, der zu Lebzeiten über sieben Meter groß
gewesen ist. Das spektakuläre Ergebnis, das gleichzeitig
atemberaubender Blickfang der Ausstellung wird, soll erst mit
Ausstellungsbeginn der Öffentlichkeit enthüllt werden.
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