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Die elektrischen Batterien aus der Partherzeit Das irakische
Nationalmuseum von Bagdad besitzt jahrtausendealte Batterien, die nach dem
galvanischen Prinzip funktionieren. Die Artefakte sind etwa 14 cm hoch und
enthalten einen kupfernen Zylinder, in dem ein bleiumkleideter Eisenstab
steckte. Bitumen isolierte die Metalle. Bestimmte Metalle dürften noch
unbekannte Legierungen darstellen. Die elektrischen Zellen wurden z. T. in
der Umgebung des heutigen Bagdad gefunden und sollen aus der Partherzeit
stammen, wären demnach mehr als 2000 Jahren alt. Bei Experimenten Im
Jahre 1978 folgte ein medienwirksames Experiment. Hierbei hatte der
deutsche Ägyptologe und Museumsdirektor Dr. Arne Eggebrecht im Beisein
von Elektrofachleuten bewiesen, daß die Geräte funktionstüchtig sind. Füllt
man in eine dieser Tonflaschen Wein- Essig- oder Zitronensäure, wird eine
elektrische Spannung von 0.5 Volt erzeugt. Damit war bestätigt, daß es
sich bei den "Zaubergeräten" um antike Batterien handeln mußte,
die offenbar zum Vergolden kleiner Figuren verwendet worden sind. |
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Fundorte: 1936 bei
Ausgrabungen im Gebiet von Khujut Rabuà sowie im Bereich der Ruinenstädte
Seleukia und der Parthermetropole Ktesiphon im heutigen Irak. Quelle: König, Wilhelm; "Neun Jahre Irak"; Brünn-München-Wien, 1940 sowie u.a. Habeck, Reinhard; "Das Unerklärliche", Wien 1997 |
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