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Darstellung
von den Sagenhaften Tschi Kung und ihrer fliegenden Wagen In der alten chinesischen
Schrift "Po wü tschi", das im dritten Jahrhundert verfaßt
worden ist, finden sich Berichte über das kunstfertige Volk der
Tschi-Kung, dem "Volk der fliegenden Einarmigen". Der Überlieferung
nach besaß es mehrere mechanisch gesteuerte Fluggeräte. Auf
Tuschmalereien, die im frühen Mittelalter angefertigt wurden und auf ältere
Quellen zurückgehen, sind die fliegenden Wagen abgebildet. Die ältesten
Berichte reichen in die Epoche um 1800 v. Chr. zurück. Das Erstaunliche:
In den südtiroler Dolomitensagen finden sich - völlig unabhängig von
chinesischer Mythologie - fast gleichlautende Legenden über fliegende
Wagen und ihre Insassen, die gleichermaßen als das "Volk der
fliegenden Einarmigen" bezeichnet werden und in vorchristlicher Zeit
mit "Adlermänteln" vom Himmel gestiegen sein sollen. Felsbilder
im norditalienischen Val Camonica zeigen Abbilder "schwebender Götter"
und propellerartige Gravuren in Stein, die an |
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chinesische Vorlagen der sagenhaften Tschi Kung erinnern. Seltsame
"Zufälle". Fundort: China und
Norditalien Ursprung der Üblieferungen:
Eine chinesische Quelle nennt Kaiser Tscheng von der Tschou-Dynastie (1115
bis 1077 v. Chr.), andere reichen bis in die Epoche um 1800 v. Chr. zurück.
Die beschriebenen Geschehnisse in den Dolomitensagen beziehen sich auf die
Epoche um 1000 v. Chr. oder früher. Alter der chinesischen
Originalschriften mit Abbildungen: Das Werk "Po-wü-tschi" aus
dem 3. Jahrhundert; Die Schriften des chinesischen Dichters Kuo-Po (270
bis 324 n. Chr.); Das Werk "Ku-yü-t`u" aus dem Jahre 1341 Quelle: u.a. Krassa, Peter/Habeck, Reinhard; "Die Palmblattbibliothek", München 1993 |
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